Woher kommts?
Aufgewachsen im Wallis, zwischen Bergen, Familie und Weinbergen. Schon früh haben wir mitbekommen, dass Essen und Trinken nie nur Essen und Trinken sind. Es geht um Herkunft, Handwerk, Gastfreundschaft und darum, Menschen an einen Tisch zu bringen.
Später führte uns die Gastronomie an verschiedene Orte: nach Bern, Hamburg, Kopenhagen, Paris, Australien und zurück. Wir haben in Restaurants, Weinhandlungen, Pop-ups, Fine-Dining-Betrieben und lebendigen Nachbarschaftslokalen gearbeitet. Aus all diesen Erfahrungen ist irgendwann klar geworden: Wir möchten einen eigenen Ort schaffen. Einen Ort, der Qualität ernst nimmt, aber sich selbst nicht zu ernst.
So ist das Frohsinn entstanden.
Was machen wir?
Mitten in der Berner Altstadt, an der Münstergasse 54, führen wir das Frohsinn als Weinbar und Bistro. Unsere Karte ist klein, saisonal und beweglich. Wir kochen mit dem, was gerade gut ist, was uns inspiriert und was von Menschen kommt, denen wir vertrauen.
Auf den Tisch kommen Gerichte zum Teilen, Gemüse mit Tiefe, kleine Snacks zum Glas, manchmal Klassiker, manchmal Experimente. Wir mögen Essen, das zugänglich ist und trotzdem überrascht. Kein steifes Menü, kein Dogma, keine grosse Inszenierung – lieber Teller in die Mitte und schauen, wohin der Abend führt.
Was trinken wir?
Wein spielt im Frohsinn eine grosse Rolle. Nicht als Statussymbol, sondern als Einladung. Wir mögen Weine mit Charakter, Herkunft und Energie. Naturnahe Weine, biodynamische Flaschen, vertraute Produzent*innen und Entdeckungen aus der Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland und manchmal darüber hinaus. Unsere Weinkarte ist kuratiert, aber nicht kompliziert. Wer viel weiss, findet Tiefe. Wer einfach ein gutes Glas trinken möchte, bekommt genau das. Wir beraten gerne, aber ohne Vortrag. Wein soll verbinden, nicht einschüchtern.
Wir glauben an eine Gastronomie, die offen, menschlich und lebendig ist. An faire Arbeit, ehrliche Produkte, gute Musik, neugierige Gespräche und Räume, in denen sich Menschen begegnen können.
.jpg)